U Bahn / Park & Ride Anlage

 

Bitte beachten Sie unsere Artikel zum Thema in der Rubrik in der Rubrik Verkehrskonzept Martinsried

 

Unsere Forderung:

Wir Martinsrieder Bürgerinnen und Bürger fordern alle Verantwortlichen, insbesondere unsere Bürgermeisterin und alle Gemeinderäte auf, an der
U-Bahnendhaltestelle 6, gleichzeitig mit dem Bau der U-Bahn, eine Tiefgarage zu erstellen mit mindestens 300 Parkplätzen und einer Zufahrt nur von der Würmtalstraße.

Diverse Pläne für Tiefgarage zur U-Bahn-Endhaltestelle:
Lageplan 10 hier
Lageplan 11 hier
Lageplan 6a hier


Begründung:

  • Martinsried hat keinen Platz für eine umfangreiche oberirdische Parkanlage, die für eine Endhaltestelle Vorraussetzung wäre.


  • Eine Tiefgarage wie vorgeschlagen schützt die Martinsrieder Bürgerinnen und Bürger vor zusätzlichen Fremdparkern und verstopften Straßen.

 

20.10.2011

Nahversorgungsanalyse für Martinsried

Die umfangreichen Bürgerbefragungen der Bürgerinitiative haben ergeben:

  • Bürgerinnen und Bürger von Martinsried wünschen sich im Ortskern von Martinsried ein Nahversorgungszentrum, das fußläufig erreichbar ist, und in dem alle für den täglichen Bedarf notwendigen Einzelhandelsgeschäfte und Dienstleister zur Verfügung stehen.


  • Gleichzeitig muss die neue Ortsmitte attraktiv und verkehrsberuhigt gestaltet werden, damit sie von den Bürgern angenommen wird, und damit die Einzelhandelsgeschäfte, Dienstleister und Restaurants auch wirtschaftlich erfolgreich sind.


  • Deshalb fordert die Bürgerinitiative an der neuen U-Bahnendhaltestelle U 6 eine ausreichende Park&Ride-Anlage und den Verzicht auf eine Rundum Parkraumbewirtschaftung in den Wohnvierteln.

folgerichtig lehnt die Bürgerinitiative Martinsried das Konzept des Architekturbüros Basler & Partner ab.

  • Ca. 10.000 Pendler und ca.13.000 neue Studenten und Angestellte der Universität. Martinsried steht vor seiner bedeutendsten Entwicklung:

    Die Bürgerinitiative Martinsried lehnt die Trennung von Campus und Martinsried (Straßensperrungen!) grundsätzlich ab.

    Die Bürgerinitiative fordert das Zusammenwachsen von Campus und Bürgervierteln zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger, der Studenten, des Gewerbes und damit der gesamten Gemeinde Planegg.

Die CIMA Beratung + Managment GmbH arbeitet z. Zt. im Auftrag der Planegger Gemeinde an einem Einzelhandelsentwicklungsonzept für Planegg und Martinsried. Wir konnten erfreulicher feststellen, dass dies Konzept prinzipiell den Forderungen der Bürgerinitiative für Martinsried entspricht.

 

21. Juni 2011

Der Bauausschuss der Gemeinde Planegg hat sich für eine Minimallösung entschieden:
An der U-Bahn-Endhaltestelle in Martinsried werden nur 79 Parkplätze gebaut.

Zwar wurde noch ein Zusatzantrag von CSU und FDP eingebracht, der die Bürgermeisterin verpflichtet, sich um eine Erweiterung auf ca. 140 Parkplätze zu "bemühen". Dieser Antrag wurde mit den Stimmen von CSU, Freien Wählern , FDP und der entscheidenden Stimme der Bürgermeisterin Frau Detsch (SPD) angenommen. Die Bürgerinitiative möchte diesem Versuch, die Bürger von Martinsried ernst zu nehmen, ausdrücklich ihre Anerkennung aussprechen.

Und dennoch, sollte dieser Antrag überhaupt in die Tat umgesetzt werden, entsprächen auch die 140 Parkplätze nicht den Erfordernissen einer U-Bahn-Endhaltestelle.

Alle sachlichen Argumente sprechen für die Erstellung von ca. 300 Parkplätzen an der zukünftigen Endhaltestelle der U 6 Martinsried:
Ein Blick auf das U-Bahnnetz der Münchner U-Bahn zeigt eindeutig, dass alle übrigen definitiven Endhaltestellen im Münchner U-Bahnnetz über ca. 300 Parkplätze und noch mehr verfügen. Diese Anzahl ist also üblich und wird - wie man überall sehen kann - auch gebraucht.

Schon jetzt sind Parkplätze in Martinsried knapp, da schon jetzt täglich ca. 10.000 Pendler nach Martinsried zur Arbeit kommen.

In Zukunft kommen durch die Erweiterung der Universität noch einmal ca. 13.000 Studenten und Angestellte täglich mehr nach Martinsried. Auch die dafür von der Universität eingeplanten oberirdischen Parkplätze sind laut Gutachten von Prof. Wirth nicht annähernd ausreichend! Martinsried befindet sich also am Scheideweg einer eigentlich großartigen Entwicklung. Diese Chance sollten wir alle nutzen, die Bürger, das Gewerbe, der Campus und nicht zuletzt unser Gemeinderat. Keineswegs darf die wissenschaftliche Entwicklung des Campus von Martinsried, die die Bürgerinitiative grundsätzlich begrüßt, ausschließlich zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger von Martinsried gehen.

Zu wenig Parkplätze an der U-Bahn bedeutet natürlich zusätzliche Verstopfung der Straßen und Wohnviertel von Martinsried durch Parkplatz suchende Autofahrer und Fremdparker. Wir Bürger sind deshalb nach Martinsried gezogen, weil wir uns für den ländlichen Charakter dieses Ortes und für seine Lage in der noch intakten Natur entschieden haben. Diese Lebensqualität wollen wir erhalten. Deshalb lehnen Martinsrieder Bürgerinnen und Bürger eine gesamte Parkraumbewirtschaftung, wie das in der Innenstadt von München üblich ist, ab.

Die Gemeinde kann sich auch nicht hinter dem Argument verschanzen, eine Tiefgarage wäre zu teuer. Dafür ist die Gemeinde Planegg zu reich, und dafür gibt sie auch - man kann es täglich in der Zeitung lesen- ein Vielfaches an Millionen laufend in Planegg aus. Die Millionen, die in Martinsried investiert werden sollten , können wir so gut wie nicht finden.

Die Bürgerinitiative Martinsried e.V. bittet also den Gemeinderat, die Angelegenheit im Sinne der Bürgerinnen und Bürger von Martinsried und auch Planegg noch einmal zu überdenken.

Zwei Orte - eine Gemeinde

Die Bürgerinitiative Martinsried fordert:
Übliche Anzahl an Parkplätzen - 300 - ober- oder unterirdisch und leicht erreichbar an der U-Bahn-Endhaltestelle.
Architektenwettbewerb für eine Ortsmittenplanung im Zusammenhang eines neuen Verkehrskonzepts Martinsried unter Einplanung einer ausreichenden Park & Ride-Anlage an der neuen U-Bahn.

 

14. Juli 2011

Heute Donnerstagabend 14. Juli 2011 19.00 Uhr sollen im Rathaus Planegg der neue Entwurf und die Kostenschätzung der P&R-Anlage am geplanten U-Bahnendhaltepunkt Martinsried vorgestellt werden. Garching ist mit seiner Technischen Hochschule und dem anderen Ende unserer U 6 das planerische Vorbild für unsere Gemeinde. Garching verfügt über 298 Stellplätze an der Endhaltestelle der U 6 und auch alle anderen definitiven Endhaltestellen im Münchner U-Bahnnetz stellen jeweils von 258 aufwärts bis 1050 Stellplätze für die Benützer der U-Bahn bereit. Garching und die anderen Stadtviertel, die an einer U-Bahnendhaltestelle liegen, haben sich also etwas dabei gedacht. Ganz einfach, sie alle sind - wie auch die Bürgerinitiative und die Mehrheit der Martinsrieder Bürgerinnen und Bürger - siehe Unterschriftenaktion - der Meinung, eine Endhaltestelle an einer U-Bahn im Münchner Verkehrsnetz benötigt mindestens 300 Parkplätze.

Die nun geplanten ca. 100 Stellplätze liegen leider am Ortsrand zwischen Martinsried und Großhadern. Es ist also fraglich, ob diese wenigen Parkplätze in dieser Randlage von der Bevölkerung überhaupt angenommen werden. Zudem liegen sie weit weg vom Eingang in die U-Bahn. Deshalb fordert die Bürgerinitiative wenigsten zusätzlich einen unterirdischen Zugang zur U-Bahnstation.

Laut der Mobilitätsuntersuchung der Gemeinde Planegg benützen 70% der Senioren in unserer Gemeinde das Auto für kleinere Besorgungen, also auch um zur U-Bahn zu kommen. Niemand kann Bürgerinnen und Bürger zwingen, den Bus zu nehmen oder aufs Fahrrad zu steigen, wenn sie das nicht wollen oder gar nicht können. Diese Entscheidung liegt in unserem freiheitlichen Staat immer noch beim einzelnen Bürger. Es dauert nur noch wenige Jahre, dann schlägt aufgrund der demografischen Entwicklung die Gruppe der wahlberechtigten Seniorinnen und Senioren in unserer Gemeinde mit über 50 % durch.

Vor allem also die Senioren sowohl von Planegg als auch von Martinsried und alle Behinderten halten es wie auch die Bürgerinitiative für dringend erforderlich, mit dem Auto die U-Bahn erreichen zu können. Und dazu braucht man die an Endhaltestellen übliche Anzahl von Parkplätzen.

Die Martinsrieder Geschäftsleute und Bürgerinnen und Bürger wehren sich dagegen, dass die Wohn- und Geschäftsviertel von Fremdparkern zugeparkt werden. Auch eine eventuelle "Parkraumbewirtschaftung" behindert die freie Parkmöglichkeit für die Bürgerinnen und Bürger und für die Kunden der Martinsrieder Freiberufler und des hiesigen Gewerbes. Zudem werden die Parkplatz suchenden U-Bahnbenutzer die Straßen in Martinsried zusätzlich verstopfen.

Die Bürgerinitiative Martinsried e.V. bittet also den Gemeinderat, bezüglich der Planung von Stellplätzen an der U-Bahn nach Lösungen zu suchen, die den tatsächlichen Erfordernissen entsprechen zum Wohle der Martinsrieder Bürgerinnen und Bürger.

Deshalb halten wir Folgendes dringend erforderlich:
Eine Verkehrsplanung über Martinsried (Martinsrieder Verkehrskonzept) darf nicht isoliert - auch nicht in Eckpunkten - allein geplant werden. Sie muss eingebunden werden in eine professionelle Ortsmittenplanung von Martinsried. Die Planung der Ortsmitte und die Verkehrsplanung von Martinsried sind funktionell untrennbar und müssen deshalb unter Beteiligung eines Städteplanerwettbewerbs und der Bürger vor Ort gemeinsam und zeitgleich aus einem Guss erstellt werden.

Wir nehmen uns dazu den Planungsablauf der Gemeinde am S-Bahnhofareal in Planegg zum Vorbild, wo zeitgleich, weil funktionell erforderlich, die gesamte Planung des Bahnhofareals selbst und die dazugehörige Verkehrsplanung im Wettbewerb mit verschiedenen Städteplanern eingeleitet wurde.

 

16. Juni 2011

Die U-Bahn in Martinsried braucht so viele Parkplätze wie an einer U-Bahnendhaltestelle erforderlich sind.

Und das sind, wenn man alle definitiven U-Bahnendhaltestellen im gesamten U-Bahnnetz von München untersucht, mindestens 255 (U5 Mangfallplatz) und höchstens 1070 (U2 Messestadt). Garching-Forschungszentrum, das Vorbild für den Campus von Martinsried, verfügt über 298 Parkplätze an der Endhaltestelle der U6. Es gibt keine definitive U-Bahnendhaltestelle im Münchner U-Bahnnetz mit einem Park & Ride-Platz unter 265 Stellplätzen.

Nur Martinsried soll mit 100 Parkplätzen auskommen. Martinsried muss in den kommenden Jahren durch den Zuzug der Universität für Biologie und Medizin täglich ca. 1300 Studenten und Mitarbeitern mehr verkraften. Laufend wird in Martinsried neues Gewerbe gebaut und ansässig ( Beispiel Bunsenstraße). Die von der Universität geplanten Parkplätze sind laut Gutachten von Prof. Wirth nicht annähernd ausreichend. Alles zusätzliche Tatsachen, die Martinsried in Zukunft noch mehr Verkehr bringen , und die nicht weiterhin vernachlässigt werden dürfen, wenn man verhindern möchte, dass Martinsried im Durchfahrt- und Parkplatzsuchverkehr nicht völlig ersticken soll. Zwar sind die nun vorgeschlagenen 100 Parkplätze schon ein guter Erfolg, sah es doch lange Zeit nach keinerlei Parkplätzen an der U-Bahn aus. Die Mehrheit des Gemeinderats war nämlich der Ansicht, man käme " am besten zu Fuß und per Fahrrad" oder auch mit einer Vielzahl von Bussen zur U-Bahn. Für die nun vorhandene einstimmige Einsicht des Planegger Gemeinderats, dass es an der neuen U-Bahn ohne Parkplätze nicht geht, dankt die Bürgerinitiative ausdrücklich allen Gemeinderäten, insbesondere Frau Bürgermeisterin Annemarie Detsch, die sich nun persönlich, intensiv und erfolgreich für die Parkplätze an der U-Bahn eingesetzt hat.

Wie kam es dazu?
  • Der Gutachter Dr. Markus Haller vom MVV hatte bereits am 30.Juli 2009 in einem von der Gemeinde Planegg in Auftrag gegebenen Gutachten bis zu 100 Parkplätze empfohlen.


  • Die Bürgerinitiative Martinsried e. V. hatte mit einer erfolgreichen Unterschriftenaktion am 13.4.2010 der Bürgermeisterin 1106 Unterschriften von Martinsrieder Bürgerinnen und Bürgern übergeben, die sich für eine der Endstation der U 6 erforderlichen ausreichenden Park&Ride-Anlage, einer Tiefgarage, ausgesprochen hatten. Das waren ca. 37% der Martinsrieder Wahlberechtigten!


  • Ungeachtet dieser beiden Tatsachen und ohne den Willen der Bürger von Martinsried zu berücksichtigen beschloss der Gemeinderat am 17.11.2010 mit breiter Mehrheit: "Jedwede Form von eventuellen"(!) "Park & Ride-Plätzen wird erst dann realisiert, wenn sich die verkehrlichen Rahmenbedingungen gravierend ändern sollten." Jedweder gleichzeitige Bau von Stellplätzen mit der U-Bahn wurde damals mit Mehrheit abgelehnt.


  • Daraufhin protestierte die Bürgerinitiative Martinsried e.V. unter Vorlegung der 1106 Unterschriften der Martinsrieder Bürger gegen das Planfeststellungsverfahren der U-Bahnlinie bei der zuständigen Behörde, der Regierung von Oberbayern wie folgt: "Die U-Bahnendhaltestelle kann nicht gebaut werden, wenn nicht gleichzeitig eine dafür umfangreiche Park&Ride-Anlage erstellt wird, d. h. ein für eine U-Bahnendhaltestelle erforderliches oberirdisches Parkplatzangebot oder eine Tiefgarage.
  • Dabei kam es der Bürgerinitiative insbesondere auch darauf an, dass die Stellplätze im zeitlichen Zusammenhang mit der U-Bahn erstellt würden.

  • Die Bürgerinitiative begrüßt es deshalb außerordentlich, dass diese ihre Forderung im jüngsten Gemeinderatsbeschluss vom 26.5.2011 Berücksichtigung finden konnte:
    Einstimmig wurde beschlossen:


  • “Die P & R Plätze” -die Rede war von ca. 50 bis 100 - ”sollen zeitgleich mit der Inbetriebnahme der Verlängerung der U-Bahnlinie 6 nach Martinsried zur Verfügung stehen. Nr. 2 des Beschlusses vom 18.11.201o wird somit aufgehoben.“ s. oben.


  • Im Anbetracht der Tatsache, dass zur Zeit im Ortsteil Planegg drei Tiefgaragen geplant und gebaut werden, nämlich am Familienzentrum, am Lidl in Steinkirchen und am S-Bahnhofareal, und dass dort die bereits vorhandene Tiefgarage am Marktplatz immer halb leer steht, dass also die Gemeinde Planegg - auch nach eigenen Angaben - eine wohlhabende Gemeinde ist, fordert die Bürgerinitiative Martinsried den Gemeinderat auf, dass zu den nun leider nur ca. 100 geplanten oberirdischen Stellplätzen in Martinsried, die noch dazu viel weiter von der U-Bahnstation entfernt liegen, als das eine Tiefgarage unter dem Grünstreifen gewesen wäre,
    Folgendes zusätzlich geplant wird:

      1. Ein unterirdischer Fußgängerweg zwischen U-Bahn und Parkplatz.

      2. In den nun laufenden Verträgen wird eine Option für weitere 200 Stellplätze offen gelassen, ( z. B. für ein Parkdeck mit weiteren Etagen auf demselben Grundstück) entsprechend dem sich dann erweisenden Bedarf.

     

    19. Mai 2011

    Pressemitteilung der
    Bürgerinitiative Martinsried e. V.

    Die Planung der Ortsmitte von Martinsried wird laut Bürgermeisterin Frau Annemarie Detsch (SPD) noch im laufenden Jahr angegangen. Dies geht aus dem ausführlichen Gespräch hervor, das die Bürgerinitiative Martinsried (BIM) mit Frau Annemarie Detsch im Rahmen einer Bürgersprechstunde in Martinsried führte.

    Auf weitere Anfrage der Vorsitzenden Frau Barbara Gutmann und der anwesenden Mitglieder der BIM verlaufen auch die Gespräche der Gemeinde Planegg zur Lösung des Park & Ride Problems an der neuen U-Bahnendhaltestelle in Martinsried sehr konstruktiv.

    Die Bürgerinitiative ist allerdings nach wie vor der überzeugung, dass nur der Bau einer Tiefgarage mit einer Zufahrt nur von der Würmtalstraße Martinsried vom Zufahrtsverkehr zur neuen U-Bahnendhaltestelle verschonen könnte.

    Dennoch begrüßt sie ausdrücklich die intensiven Bemühungen von Frau Bürgermeisterin Annemarie Detsch (SPD), nach Möglichkeiten für eine oberirdische Park & Ride Anlage zu suchen. Bereits im letzten Jahr hat die Bürgerinitiative Einwendungen bei der Regierung von Oberbayern erhoben gegen die Verlängerung der U 6 nach Martinsried, sofern nicht gleichzeitig eine ausreichende Park & Ride Anlage erstellt wird.

    Ferner haben wir bei der Regierung von Oberbayern eine öffentliche Anhörung zum Thema Parkplätze beantragt. Laut Aussage von Frau Detsch wird diese Anhörung voraussichtlich im Kupferhaus statt finden. Die Regierung von Oberbayern wird dazu in Form einer öffentlichen Bekanntmachung einladen.

    Das ausführliche Gespräch mit Frau Detsch verlief harmonisch, konstruktiv und außerordentlich zielführend für eine gute und bessere Zukunft von Martinsried. Die Bürgerinitiative Martinsried konnte den Eindruck gewinnen, dass die Bürgermeisterin wirklich daran interessiert ist, in einem offenen Dialog konstruktiv mit der Bürgerinitiative umzugehen. Frau Detsch versprach, für die Planung der zukünftigen Ortsmitte Martinsried eine ähnliche Bürgerbeteiligung einzurichten, wie sie das beim S-Bahnhof-Arial in Planegg in die Wege geleitet hatte. Die Mitnahme der Bürgerinnen und Bürger von Martinsried bei allen wesentlichen Planungen war immer eine Hauptforderung der Bürgerinitiative. Somit begrüßen wir diese Zusage ausdrücklich.

    Wir werden die Planung der Ortsmitte gerne begleiten. Dazu rufen wir die Bürgerinnen und Bürger von Martinsried, sowie alle aktiven Gruppen auf, mit der Bürgerinitiative in Kontakt zu treten und gemeinsam Vorschläge für die Ortsmitte zu erarbeiten.

    Wir nehmen gerne ihre Wünsche und Vorschläge entweder
    per E-mail info[at]buergerinitiative-martinsried.de
    oder per Telefon T. 0172/ 831 14 96 entgegen.

     

    24. März 2011

    Das Martinsrieder Verkehrskonzept mit oder ohne Park & Ride Anlage an der neuen U-Bahnendhaltestelle in Martinsried mit Voreinplanung einer Ortsmitte

    Martinsried bekommt durch die neue U-Bahnendhaltestelle der U 6 zusätzlichen Verkehr. Bisher sind weder unterirdische noch oberirdische Parkplätze geplant. Es darf nicht sein, dass durch Sparen am falschen Platz Martinsried im Park- und im Park-und-Such-Verkehr völlig erstickt.

    Deshalb hat die Bürgerinitiative Martinsried bereits im Herbst letzten Jahres bei der Regierung von Oberbayern Einspruch erhoben gegen eine U-Bahnendhaltestelle der U6 in Martins-ried, wenn nicht gleichzeitig für entsprechende Park & Ride Plätze gesorgt wird. Diesem Einspruch haben wir die 1200 Unterschriften der Bürgerinnen und Bürger beigefügt, die sich mit ihrer Unterschrift für eine Tiefgarage mit Zufahrt nur von der Würmtalstraße ausgesprochen haben: siehe Lagepläne 6a, 10 und 11.

    Nach wie vor ist diese Tiefgarage die für Martinsried vorteilhafteste Lösung, weil hier die Zufahrt zur U-Bahn nur von der Würmtalstraße aus möglich ist, und somit Martinsried von zusätzlichem Zufahrts- verkehr zur U-Bahn verschont bleibt.

    Wir haben ferner bei der Regierung von Oberbayern eine Öffentliche Anhörung beantragt, damit auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger an der Lösungsgestaltung des Parkproblems wegen der neuen U-Bahnendhaltestelle teilnehmen können. Diese Anhörung wird voraussichtlich im April stattfinden.

    Wir begrüßen ausdrücklich das aktuelle Engagement von Frau Bürgermeisterin Annemarie Detsch (SPD), sich nun gleichzeitig mit dem U-Bahnbau intensiv um Möglichkeiten für eine einer U-Bahnendhaltestelle entsprechenden und erforderlichen Park & Ride Anlage zu bemühen.

     

    23. Dezember 2010

    Antwort auf die Artikel von Frau Bürgermeisterin Annemarie Detsch und Frau Gemeinderätin Karin Detsch in der neuen Ausgabe der SPD-Zeitung "der Würmkauz":

    Die Bürgerinitiative Martinsried e.V. stellt richtig:

    Die von der Bürgerinitiative vorgeschlagene Tiefgarage bringt keinen neuen Verkehr nach Martinsried:

    • weil die Zufahrten zur Tiefgarage nur von außerhalb Martinsried möglich sind, nämlich nur von der Würmtalstraße.
      siehe Lagepläne 10, 11

    • weil man den Zufahrtsverkehr auch aus dem Süden zu dieser Tiefgarage so leiten kann, dass Martinsried innerörtlich nicht mehr belastet wird, nämlich über die Pasinger und Würmtalstraße wie bisher.
      siehe Lageplan 6a

    Die Tiefgarage selbst zieht keinen neuen Verkehr an:

    • weil die Autofahrer nicht zur Tiefgarage, sondern zur U-Bahn fahren,

    • weil die U-Bahn ziemlich sicher und bald kommen wird.

    • weil laut Auskunft des ADAC der Autofahrer jeweils die nächstliegende U-Bahnhaltestelle anfährt unabhängig von vorhandenen offiziellen oder nicht offiziellen Parkplätzen.

    Eine Park & Ride Anlage an der U-Bahn würde die Gemeinde Planegg nicht für die anderen Gemeinden bauen, sondern für die Bürgerinnen und Bürger sowohl aus Planegg als auch aus Martinsried:

    • weil ohne Parkplätze die Martinsrieder Wohn- und Gewerbeviertel von Fremdparkern zugeparkt und von Parksuchverkehr mehrbelastet werden.

    • weil ohne regulären Parkplätze den Bürgerinnen und Bürgern von Martinsried eine ganzräumige Parkraumbewirtschaftung aufgezwungen wird, wie im Zentrum von München.

    • weil ansonsten die Bürgerinnen und Bürger sowohl aus Planegg als auch aus Martinsried bei schlechten Wetterverhältnissen die U-Bahn nur schlecht erreichen können.

    • weil die Senioren von beiden Ortsteilen laut Gemeindeumfrage 2010 für nahe Erledigungen in 70% der Fälle das Auto benützen wollen, also auch, um zur U-Bahn zu kommen.

    • weil wir in kürzester Zeit immer mehr Senioren in unserer Gemeinde haben werden, und weil Senioren immer häufiger zu Hause alt werden wollen.

    • weil den Geschäften in Martinsried die freien Parkplätze genommen werden, und deshalb Einnahmen wegbrechen. Das ist der Grund dafür, dass sich jetzt schon Einzelhandelsgeschäfte und Gewerbe in Martinsried entschieden haben , zu verkaufen bzw. zu schließen.

    • ohne Lokale und ohne Einzelhandel wird Martinsried veröden - natürlich zum Nachteil seiner Bewohner.

    • weil sich auf unsere Umfrage nach einem Bürgerbegehren für eine Park & Ride Anlage an der U-Bahn Martinsried viele Bürgerinnen und Bürger gerade aus Planegg gemeldet haben, die uns unterstützen wollen. Planegger Bürgerinnen und Bürger sind empört darüber, dass sie, um in Zukunft zur U-Bahn nach Martinsried kommen zu können, gezwungen werden sollen, zuerst das Auto zur S-Bahn, dann von dort den Bus bis zur U-Bahn in Martinsried nehmen zu müssen.

    • weil man freie Bürgerinnen und Bürger nicht zwingen kann, ein bestimmtes Fahrzeug wie z. B. ein Fahrrad zu benutzen und das noch zu jeder Jahreszeit. Und aus vielen anderen Gründen.
    Die Bürgerinitiative Martinsried wünscht ihren Leserinnen und Lesern , der Bürgermeisterin, dem gesamten Gemeinderat und der Verwaltung der Gemeinde Planegg erholsame und besinnliche Weihnachten und für das Neue Jahr gemeinsame und konstruktive Lösungen der Probleme von Planegg und Martinsried.

     

    04. November 2010

    Verkehrskonzept Martinsried


    Wir stellen zur Diskussion:

    In Martinsried soll zur zukünftigen U-Bahnendhaltestelle keine Tiefgarage gebaut werden und nicht einmal ein oberirdischer Park-and-Ride-Platz.

    Laut MVV wird diese Endhaltestelle in Martinsried immer die Endhaltestelle der U 6 bleiben. Sie wird nicht, auch nicht in weiter Zukunft, nach Planegg verlängert werden.

    In Planegg soll demnächst an der S-Bahn , die keine Endhaltestelle ist, eine Tiefgarage gebaut werden.

    Planegg ist laut eigenen Angaben von Frau Bürgermeisterin Annemarie Detsch eine "reiche Gemeinde".

    In Planegg soll für die neue Tiefgarage an der S-Bahn ein Investor gesucht werden.

    Somit bitten wir den Gemeinderat, auch in Martinsried für das Projekt Tiefgarage/ U-Bahn- Endhaltestelle einen Investor zu suchen.


    Damit könnte man in Martinsried den lange erwünschten wirtschaftlichen Aufschwung in die Wege leiten.


    Pläne für die Tiefgarage mit 8 Varianten siehe "Lagepläne"

    Eine Tiefgarage würde die zukünftige Verstopfung der Martinsrieder Straßen durch parkplatzsuchende Autos verhindern und könnte zusammen mit vernünftigen gemeindlichen Straßenbaumaßnahmen auch den Verkehr in der Röntgen- wie in der Lochhamerstraße reduzieren.


    Rufen Sie uns an und diskutieren oder mailen Sie mit uns:
    Bürgerinitiative Martinsried e.V. T. 0172/8311496

     

    09. September 2010

    Verhindert das neue Verkehrskonzept eine Verkehrsentlastung für Martinsried? Bringt es neuen und zudem unnötigen Motorverkehr in alle Wohngebiete von Martinsried ?

    Ja !        Begründung:

    1. Es soll eine durchgehende Verbindungsstraße hinter oder vor den Garagen auf der Röntgenstraße zwischen Münchner Straße und Würmtalstraße gebaut werden , die den Martinsrieder Wohnvierteln bis zu ca. 24.000 KFZ pro 24 Std. mehr Autoverkehr bringt: . (Gutachten Fahnberg-Kurzak). z. Zt. haben wir in der Röntgenstraße laut Zählung Fahnberg ca. 10.000 Fahrzeuge, davon 3000 als Durchgangsverkehr. Die neue Planung des Büros Basler brächte uns letztendlich eine Verbindung von der Lindauer zur Garmischer Autobahn und das mitten durch Martinsried! s. Lageplan 12


    2. Gleichzeitig wird der Verkehr auf dieser Verbindungsstraße noch einmal erhöht, weil den Martinsriedern zudem drei Verkehrsstraßen genommen werden: Gesperrt werden nämlich die Lochhamerstraße kurz vor der Würmtalstraße, die gesamte Großhaderner Straße und der gesamte Klopferspitz bereits an der Neurieder Straße!. Dann müssen auch diese Verkehrsteilnehmer in Zukunft auf die einzig noch verbleibende Verbindung von Martinsried zur Außenwelt, nämlich auf die Röntgenstraße (bzw. eine Parallele dazu) ausweichen. Man bedenke, dass Martinsried z. Zt. über 4000 Einwohner verfügt und viele täglich zur Arbeit nach Martinsried kommen. In Zukunft werden auch noch ca. 13000 Studenten und Angestellte der LMU hier erwartet! Gutachten Basler Folie 8.


    3. Als Ersatz für die notwendige aber eingesparte Tiefgarage zur U-Bahnendhaltestelle, werden die Martinsrieder Wohnviertel, insbesondere die an der Lochhamerstraße und weiter östlich überschwemmt mit einem überdimensionalen Busverkehrsangebot von fünf Buslinien allein auf der Lochhamer Straße. Bisher verfügen wir in unseren Wohngebieten über 2 Buslinien, in Zukunft sollen es 5 plus x sein, die alle bis auf eine durch die gesamte Lochhamer Straße führen.


    4. Wir Martinsrieder Bürger sollen also per Auto die U-Bahn nicht erreichen dürfen, haben aber alle Nachteile des Zubringerbusverkehrs, während der Campus so gut wie ganz von Bussen verschont bleibt (nur eine Buslinie!).


    5. Kleine Zwischenfrage: Wie soll ein Martinsrieder Bürger, der weil z.B. Senior und mit Gepäck und nicht mehr Bus fahrend und auch zu weit weg von einem Bus wohnend, also einer, der aufs Auto angewiesen ist, noch zur U-Bahnstation kommen? Laut Statistik steigt die Anzahl der Singlehaushalte wie überall, und ebenso wird die Bevölkerung auch bei uns älter. Das sind Tatsachen, die hier in keiner Weise berücksichtigt werden.


    6. Die Verkehrsplanung Basler hat eine weitere wichtige Tatsache nicht mit einkalkuliert: Die Gemeinde Gräfelfing will ihren Teil der St 2063neu bis zur Würmtalstraße demnächst in die Wege leiten. Die Mündung dieser Straße in die Würmtalstraße läge direkt gegenüber der Einmündung der von Basler geplanten Verbindungstraße Röntgenstraße-Würmtalstraße. D. h., mit der Verbindung dieser beiden Straßen würden wir alle Autofahrer, die von der AB Lindau kommen, geradezu einladen, über Martinsried zur AB Garmisch zu fahren.

    Fazit: Die Martinsrieder Bürgerinnen und Bürger können nicht verstehen, dass hier ein Großteil des Planegger Gemeinderates, insbesondere die Bürgermeisterin, die SPD, die FWD und die Grünen für diese Verkehrsplanung plädieren , und zwar mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln.

    Diese Planung geht an den Bedürfnissen der Martinsrieder Bürgerinnen und Bürger völlig vorbei, bevorzugt in hohem Maße den Campus und ist aufgrund der Tatsache, dass man Menschen in unserer Demokratie nicht zwingen kann noch zwingen darf, ein bestimmtes Vehikel zu benutzen, vollkommen unrealistisch.

    Denn die Autofahrer, die zur U-Bahnendhaltestelle wollen, werden dennoch kommen! Damit ist das Verkehrschaos in Martinsried für die Zukunft besiegelt, und die Wohnqualität in Martinsried gehört der Vergangenheit an.

    Alle diese Probleme könnte die Gemeinde mit einer Tiefgarage mit Zufahrt nur von der Würmtalstraße auf Anhieb lösen. siehe Lagepläne 10 u. 11.

     



    22. Juli 2010

    Das so genannte „ergebnisoffene“ Verkehrsgutachten über Martinsried, das Frau Detsch in Auftrag gegeben hatte, wurde letzten Donnerstag im Gemeinderat vorgestellt. Genau das, was die Bürgerinitiative immer befürchtet hatte, und wofür wir regelmäßig mit falschen Unterstellungen in der öffentlichkeit an den Pranger gestellt wurden, genau das ist eingetreten: Das Ergebnis des „Integrierten Verkehrskonzepts Martinsried“ trägt voll die Handschrift der Bürgermeisterin. Es gibt keine Varianten, es gibt nur ein Ergebnis.

    Wer zahlt schafft an?

    ca. 50.000. € hat diese Verkehrsplanung unserer Gemeinde gekostet, mindestens 60% davon wurden in Martinsried erwirtschaftet. Und weil die Fachexperten so willkommen gute Arbeit geleistet haben, sollen sie auch das nächste Gutachten zur Belohnung für ebenfalls viel Geld übernehmen dürfen! Das Verkehrskonzept für das ganze Würmtal!


    Die U-Bahnendhaltestelle in Martinsried bekommt keine Tiefgarage!



    Obwohl bereits 1300 Bürgerinnen und Bürger der Bürgermeisterin ihre Unterschrift für eine Tiefgarage übergeben haben, und obwohl die weitaus überwiegende Mehrheit in Martinsried eine Tiefgarage fordert! Wo bleibt die von der Bürgermeisterin groß angekündigte Bürgerbeteiligung?

    Martinsried bekommt

    nicht einmal eine Park and Ride Anlage!


    Obwohl an jeder definitiven Endhaltestelle des Münchner U-Bahnnetzes eine umfangreiche ober- oder unterirdische Parkanlage vorhanden ist!

    Zur gleichen Zeit wird aber eine große Tiefgarage an einer Nicht-Endhaltestelle, nämlich an der S-Bahn Planegg geplant!



    Dafür bekommt Martinsried jedoch 800 Fahrradständer an die U-Bahnstation!


    Und das ist wirklich so geplant!

    Und eine verkappte Staatsstraße 2063neu soll nun gleich durch Martinsried hindurch laufen!



    Und zwar durch die Röntgen- und verlängerte Frauenhoferstraße bis zur Würmtalstraße!

    Liebe Bürgerinnen und Bürger aus Martinsried, wollen wir das? Wir stellen Ihnen dieses neue Martinsrieder Verkehrskonzept zur Diskussion

    am Mittwoch, 28. Juli 2010 19.30 Uhr
    3. Martinsrieder Stammtisch
    Gaststätte Schienhammer in Martinsried
    Planegger Str. 4

     



    17. Juni 2010

    Die Tiefgarage zieht keinen neuen Verkehr an.

    Schon jetzt fahren die Benutzer der U6 aus dem Süden entweder über die Röntgenstraße und Würmtalstraße oder über die Pasinger Straße und Würmtalstraße nach Großhadern. Diese Benutzer der U6 aus dem Süden werden sich nicht vermehren, nur weil die U-Bahnendhaltestelle nun einen Kilometer näher rückt. Es bleibt also auf den genannten Straßen beim bisherigen Zustand. Damit sind auch die Befürchtungen mancher Planegger Bürger widerlegt, die meinen, dass sich durch die Tiefgarage in Martinsried der Verkehr in Planegg verdichten würde. Zudem fährt der zukünftige Benutzer der U-Bahn nicht zur Tiefgarage, sondern er will zur U-Bahn. Laut Untersuchungen des ADAC ist der Autofahrer bequem und benutzt vorzugsweise die nächstliegende U-Bahnhaltestelle. Sollte er dort keine Tiefgarage bzw. keine ausgiebige Park- and- Ride-Anlage vorfinden, sucht er sich in den Martisnrieder Wohngebieten seinen Dauerparkplatz, zum Nachteil der Martinsrieder Bürgerinnen und Bürger.

    Das übergeordnete Ziel eines jeden aufgeschlossenen Verkehrsplaners ist die Verlagerung des Autoverkehrs auf die öffentlichen Verkehrsmittel, insbesondere in Ballungsgebieten wie München. Nun bekommen wir begrüßenswerterweise die U-Bahn in Martinsried. Aber laut der Mehrheit des Planegger Gemeinderats, soll diese möglichst nicht benutzt werden, indem keine ausreichenden Parkplätze zur Verfügung gestellt werden! Wir halten das für ein unzeitgemäßes Argument, und es wäre eine falsche Entscheidung.

    Die zukünftigen Benutzer der U6 aus dem Norden, nämlich aus Germering und Fürstenfeldbruck (über die Lindauer Autobahn) und aus Gräfelfing und Pasing können ohne Martinsried mit Mehrverkehr zu belasten, über den Neurieder Weg und die Würmtalstraße direkt in die Tiefgarage einfahren. Wohingegen jede oberirdische Park-and-Ride-Anlage innerhalb von Martinsried den Verkehr um die Anzahl all dieser Benutzer aus dem Norden vermehren würde. Nur der Vorschlag der Bürgerinitiative mit Zufahrt zur Tiefgarage von der Würmtalstraße verfügt über den signifikanten Vorteil, Martinsried durch die neue Endhaltestelle der U-Bahn grundsätzlich nicht mit neuem Verkehr zu belasten!
    übrigens: 1106 Martinsrieder Bürgerinnen und Bürger, das sind 36,87% der Martinsrieder Wählerschaft und damit ein überwältigendes Ergebnis, haben der Bürgermeisterin mit ihrer Unterschrift kund getan, dass sie eine Tiefgarage zur U-Bahnendhaltestelle, so wie sie die Bürgerinitiative vorschlägt, haben wollen. Das ist keine "Anmaßung", sondern eine reine Tatsache.

    Es ist die legitime Aufgabe einer Bürgerinitiative und im Besonderen deren Vorsitzenden, diese Bürger nicht im Regen stehen zu lassen, sondern sie mit allen ihr zur Verfügung stehenden demokratischen Mitteln in der öffentlichkeit zu vertreten. Wobei die Vorsitzende betont, dass in ihren Ausführungen keine einzige Unterstellung, keine einzige falsche Behauptung und keine einzige falsche Zahl, kurzum nur die Wahrheit zu finden ist.

     

    27. Mai 2010

    Die Bürgerinitiative wehrt sich gegen die

    Anzeige von Bürgermeisterin Frau Detsch

    im Info vom 20.05.2010


    Lesen Sie weiter unter “Aktuelles“.

     

    Übergabe der Unterschriften pro Tiefgarage an

    Frau Bürgermeisterin Detsch


    übergabe im Rathaus:
    v. li. n. re.: Peter Heizer 2. Bürgermeister Planegg, Annemarie Detsch 1. Bürgermeisterin Planegg, Alwin Thoma, stellv. Vorsitzender Bürgerinitiative Martinsried, Fritz Haugg Gemeinderat u. FDP Fraktionsvors., Barbara Gutmann Vorsitz. Bürgerinit.,Peter v. Schall Gemeinderat Frkt. FDP


    Die Bürgerinitiative Martinsried hat am 13. April 2010 insgesamt

    1301 Unterschriften
    (aus Planegg, Martinsried und Würmtal)
    für eine Tiefgarage an der U-Bahnendhaltestelle
    in Martinsried

    Frau Annemarie Detsch im Rathaus überreicht.

    Allein aus Martinsried
    haben sich
    1106 und das sind ca. 37% der wahlberechtigten
    Bürgerinnen und Bürger
    zu Wort gemeldet und damit gegen die Unvernunft der meisten Gemeinderäte von Planegg mit einem überwältigenden Ergebnis protestiert.


    über dieses starke Votum kann sich kein Gemeinderat und auch
    nicht die Bürgermeisterin Frau Detsch (SPD) hinweg setzen!

    Martinsried braucht eine Tiefgarage, weil es sonst im
    Zufahrts- und Parkverkehr regelrecht erstickt!

     

     

    FDP Antrag auf Untersuchung einer Tiefgarage

    am 10.12.2009 abgelehnt.


    Siehe dazu Info Gräfelfing 10. Dezember 2009 hier

     

    Info Gräfelfing:
    Wichtige Informationen zum Download:

    29. Juli 2010 Senioren und Behinderte benützen vornehmich das Auto hier.

    15. Juli 2010 Integriertes Verkehrskonzept Martinsried! hier

    17. Juni 2010 Tiefgarage zieht keinen neuen Verkehr an hier

    02. Juni 2010 Stellungnahme Dr. Gutmann zu den Anschuldigungen hier

    02. Juni 2010 Leserbrief Reisinger im Info vom 02.06.2010 hier

    27. Mai 2010 Stellungnahme zum Inserat der Bm. Frau Detsch hier

    08. April 2010 Erklärung zur Tiefgarage hier

    01. April 2010 SPD hat Tiefgarage jetzt schhon abgelehnt! hier

    18. März 2010 BIM Vorschlag Tiefgaragenplan incl. Zufahrten hier

    11. März 2010 Haben die drei Gemeinderätinnen aus Martinsried kein Interesse? hier

    04. März 2010 Bürgermeisterin Detsch besucht Infostand der BIM hier

    25. Februar 2010 27.02.10 10-16 Uhr vor Penny Unterschriftenaktion hier

    11. Februar 2010 50.000€ geheimes neues Verkehrsgutachten hier

    04. Februar 2010 2. Martinsrieder Stammtisch im Schienhammer hier

    28. Januar 2010 Martinsried ruft auf für eine Tiefgarage zur U-Bahn hier

    14. Januar 2010 Bürgermeisterin Detsch über Tiefgarage nicht gesprächsbereit hier

    07. Januar 2010 Tiefgarage Vorteile für Bürger aus Planegg hier

    23. Dezember 2009 Martinsrieder fordern eine Tiefgarage hier

    17. Dezember 2009 Begründung Tiefgarage hier

    03. Dezember 2009 Tiefgarage U-Bahn Endhaltestelle U 6 Martinsried hier

    26. November 2009 Tiefgarage / U-Bahn / Martinsrieder Stammtisch hier

    08. Oktober 2009 hier

    24. September 2009 hier

    06. August 2009 hier

    30. Juli 2009 hier

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