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Aktuelles 16.01.2012
Wurfsendung
Wollen Sie eine Trambahn -
An alle Bürgerinnen und Bürger in Martinsried -
Martinsried, Januar 2012 liebe Gewerbetreibende, Selbstständige und Freiberufler in Martinsried, die Bürgerinitiative Martinsried e.V. setzt sich seit drei Jahren ehrenamtlich und überparteilich für Ihre Lebens- und Wohnqualität sowie auch für den wirtschaftlichen Erfolg des Gewerbes in Martinsried ein.
Was wir bisher erreicht haben:
Was wir noch erreichen wollen:
Bitte unterstützen Sie die Bürgerinitiative Martinsried mit Ihrer Spende. Wir bedanken uns im Voraus für Ihre Unterstützung. Mit den besten Wünschen für das Jahr 2012 und mit freundlichen Grüßen Ihre ![]() Dr. Barbara Gutmann Bürgerinitiative Martinsried e.V. Vorsitzende Unser Überweisungsformular zum Herunterladen finden Sie hier.
13.10.2011
Martinsried soll schöner werden
und
Planegg soll schöner werden Nur gemeinsam sind wir stark! In diesem Sinne engagiert sich die Bürgerinitiative auf vielfältige Weise auch für Planegg. Einige Beispiele:
06.10.2011 Nahversorgungsanalyse für Martinsried Die Gemeinde Planegg beabsichtigt, die von Martinsried seit Langem geforderte Ortsmittenplanung in absehbarer Zeit fertig zu stellen. Bürgermeisterin Annemarie Detsch hat versprochen, wie in Planegg am S-Bahnhof-Areal alle Bürgerinnen und Bürger von Martinsried aufzurufen, um an der Planung der Ortsmitte von Martinsried mitzuwirken. Das begrüßt die Bürgerinitiative Martinsried e. V. ausdrücklich.Mittlerweile allerdings wird das Martinsrieder Verkehrskonzept als Vorgabe für alle Planungen in Martinsried gehandhabt, ein Konzept, an dessen Entstehen die Bürgerinnen und Bürger von Martinsried ausgeschlossen waren. Die Bürgerinitiative lehnt das Martinsrieder Verkehrskonzept als unfunktionell und bürgerfeindlich ab. Begründungen siehe auf dieser Seite in der Rubrik Verkehrskonzept Martinsried. Bisher ist auch noch nicht- wie ansonsten bei so großen Projekten üblich und wie beim S-Bahnhof-Areal in Planegg geschehen - ein Städteplanerwettbewerb ausgeschrieben worden, eine Maßnahme, die wir für ein professionelles Planungsergebnis unbedingt für erforderlich halten. Die umfangreichen Bürgerbefragungen der Bürgerinitiative haben ergeben, dass sich die Bürgerinnen und Bürger in Martinsried eine Ortsmitte wünschen vornehmlich entlang der quer verlaufenden Röntgen- und Lena-Christ-Straße bis zur U-Bahn-Rampe unter Einbeziehung des historischen Zentrums mit der Kirche St. Martin und Umgebung (Bauernhöfe). Die moderne Städteplanung - auch für kleinere Orte wie Martinsried - geht davon aus, dass neben einem Großdiscounter , der meist nicht im Zentrum des Ortes, sondern an einer Staatsstraße gelegen ist (in Martinsried AEZ und OBI), für die Bevölkerung ein Einzelhandelszentrum im Ortskern zur Verfügung stehen muss, das die Bürgerinnen und Bürger fußläufig erreichen können - bürger- und seniorenfreundlich. Dieses Einzelhandelzentrum muss alle Einzelhandelsgeschäfte des täglichen Bedarfs beinhalten, z. B. Lebensmittelgeschäfte, Drogeriemarkt, Blumenladen, Reformhaus, Metzgerei, Post und Schreibwaren, Optiker, kleine Boutique, Parfümerie, Getränkemarkt sowie auch Dienstleister wie Ärzte, Zahnärzte und Apotheken, usw. Nur wenn man in ein und demselben Zentrum alles für seinen täglichen Bedarf erledigen kann, wird ein Einzelhandelsnahversorgungszentrum auch vom Bürger angenommen. Die Röntgen- und Lena-Christ-Straße incl. dem historischen Ortskern bieten sich in Martinsried für so ein modernes Nahversorgungszentrum hervorragend an. Selbstverständlich soll so ein Zentrum sowohl attraktiv als auch verkehrsberuhigt gestaltet werden durch Fußgängerzonen, Ruhezonen, Bepflanzungen und funktionstüchtigen Parkraum. Ein kleines Cafe, diverse Restaurants runden dann den Einkauf noch ab. Wer meint, das würde sich für Martinsried nicht rentieren, wird eines Besseren belehrt, wenn er z. B. den kleinen Ort Rott am Lech (1.300 Einwohner ) oder z. B. Anzing (3.700 Einwohner) genauer betrachtet, nur zwei Beispiele unter vielen. Dort rentieren sich die Nahversorgungszentren sehr wohl. Die Fachfirma CIMA hat für Anzing eine hervorragende Nahversorgungsanalyse ins Internet gestellt, www.cima.de./ Anzing, die es sich lohnt zu lesen. Martinsried verfügt immerhin über 4.000 Einwohner und 10.000 Pendler, die täglich in Martinsried arbeiten und in baldiger Zukunft zusätzlich 13.000 Studenten und Angestellte. In dieser Entwicklung steckt ein hohes Potential für das erfolgreiche Martinsrieder Einzellhandelsnahversorgungszentrum. Laut Aussagen von Frau Bürgermeisterin Annemarie Detsch arbeitet die gleiche Firma CIMA z. Zt. an einer Einzelhandelsanalyse für Gesamtplanegg. Ein Gemeinderat aus Planegg hat allerdings seinerzeit erklärt: "Wir wollen doch gar nicht, dass die Martinsrieder in Martinsried einkaufen, sondern bei uns in Planegg!" Sollte eventuell diese bisher übliche Vorgehensweise für die Planung der Martinsrieder Ortsmitte immer noch aktuell sein? Wir hoffen, dass diese Sichtweise nun der Vergangenheit angehört, hat doch Bürgermeisterin Frau Annemarie Detsch selbst versprochen, dass die Martinsrieder Bürger bei allen sie betreffenden Planungen mitwirken können. Somit bitten wir die Bürgermeisterin Frau Detsch, den Planegger Gemeinderat und seine Verwaltung, uns bei dieser Nahversorgungsanalyse der Firma CIMA mit einzubeziehen bevor die Analyse abgeschlossen ist. Die engagierten Bürgerinnen und Bürger von Martinsried haben seit vielen Jahren viel Wissen über die Bedürfnisse von Martinsried angesammelt. Auf diesen Wissensschatz sollte die laufende CIMA-Analyse nicht verzichten. 11.08.2011 Ortsmitte-Planung Martinsried Die Bürgerinitiative Martinsried informiert: Am 28.Juli 2011 hat der Gemeinderat Planegg einstimmig einen Beschluss zur Ortsmitte-Planung in Martinsried gefasst:Danach dient das Martinsrieder Verkehrskonzept des Büros Basler & Co., das bereits voriges Jahr im Rat beschlossen wurde, als Grundlage für alle weiteren Planungen für unsere Ortsmitte. Die Bürgerinitiative Martinsried lehnt das Martinsrieder Verkehrskonzept des Büros Basler & Co. ab, Ortsmitte und Verkehr müssen laut Auskunft der Bayerischen Architektenkammer jeweils zusammen geplant werden, da ansonsten die Planungsqualität ersichtlich leidet. Das beste Beispiel dafür ist das Martinsrieder Verkehrskonzept. Wir fragen uns weiter: Wo ist eigentlich die viel gepriesene und versprochene Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in das Planungsvorhaben der Ortsmitte von Martinsried? Wenn ein Großteil dieser Planung, nämlich die Verkehrsplanung ohne Beteiligung der Bürger vom Gemeinderat bereits beschlossen und als Grundlage für die Planung der Ortsmitte bereits vorgegeben ist? Die BIM ist der einzige eingetragene Verein in Martinsried, der per Telefon und Internet bereits eine Bürgerbefragung über die Ortsmitte und den Verkehr in die Wege geleitet hat. Deshalb ist sie auch legitimiert, relevante Aussagen über eine sich abzeichnende vorherrschende Meinung der Bürger zu treffen. Wir werden diese Bürgerbefragung fortsetzen , aber bereits jetzt die sich abzeichnenden Tendenzen dem Gemeinderat und der Bürgermeisterin Frau Annemarie Detsch als Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger unterbreiten. Als eindeutige Sofortmaßnahme zur Entlastung der Röntgenstraße zeichnet sich der Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger ab, hinter den Garagen eine gemeindliche Parallelstraße zur Röntgenstraße zu bauen, diese durch den Wall hindurch auf die Frauenhoferstraße zu führen und dann erst Nähe Schrittenlochner in die Lochhamer Straße einmünden zu lassen, und natürlich die Lochhamerstraße nicht zu sperren. Diesen Vorschlag haben wir bereits im Jahr 2009 veröffentlicht.(Sillatlösung) Es kann nicht sein, dass man der Bevölkerung vorgaukelt, man würde die Bürger in die Planungen mit einbeziehen, indem man ein paar wenigen „Auserwählten“, deren konziliante Einstellung man kennt, das Vorhaben der so genannten „Programmwerkstatt“ vorstellt und absegnen lässt. 21. Juni 2011 Nur 79 Stellplätze Der Bauausschuss der Gemeinde Planegg hat sich für eine Minimallösung entschieden:An der U-Bahn-Endhaltestelle in Martinsried werden nur 79 Parkplätze gebaut. Zwar wurde noch ein Zusatzantrag von CSU und FDP eingebracht, der die Bürgermeisterin verpflichtet, sich um eine Erweiterung auf ca. 140 Parkplätze zu "bemühen". Dieser Antrag wurde mit den Stimmen von CSU, Freien Wählern , FDP und der entscheidenden Stimme der Bürgermeisterin Frau Detsch (SPD) angenommen. Die Bürgerinitiative möchte diesem Versuch, die Bürger von Martinsried ernst zu nehmen, ausdrücklich ihre Anerkennung aussprechen. Und dennoch, sollte dieser Antrag überhaupt in die Tat umgesetzt werden, entsprächen auch die 140 Parkplätze nicht den Erfordernissen einer U-Bahn-Endhaltestelle. Alle sachlichen Argumente sprechen für die Erstellung von ca. 300 Parkplätzen an der zukünftigen Endhaltestelle der U 6 Martinsried: Ein Blick auf das U-Bahnnetz der Münchner U-Bahn zeigt eindeutig, dass alle übrigen definitiven Endhaltestellen im Münchner U-Bahnnetz über ca. 300 Parkplätze und noch mehr verfügen. Diese Anzahl ist also üblich und wird - wie man überall sehen kann - auch gebraucht. Schon jetzt sind Parkplätze in Martinsried knapp, da schon jetzt täglich ca. 10.000 Pendler nach Martinsried zur Arbeit kommen. In Zukunft kommen durch die Erweiterung der Universität noch einmal ca. 13.000 Studenten und Angestellte täglich mehr nach Martinsried. Auch die dafür von der Universität eingeplanten oberirdischen Parkplätze sind laut Gutachten von Prof. Wirth nicht annähernd ausreichend! Martinsried befindet sich also am Scheideweg einer eigentlich großartigen Entwicklung. Diese Chance sollten wir alle nutzen, die Bürger, das Gewerbe, der Campus und nicht zuletzt unser Gemeinderat. Keineswegs darf die wissenschaftliche Entwicklung des Campus von Martinsried, die die Bürgerinitiative grundsätzlich begrüßt, ausschließlich zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger von Martinsried gehen. Zu wenig Parkplätze an der U-Bahn bedeutet natürlich zusätzliche Verstopfung der Straßen und Wohnviertel von Martinsried durch Parkplatz suchende Autofahrer und Fremdparker. Wir Bürger sind deshalb nach Martinsried gezogen, weil wir uns für den ländlichen Charakter dieses Ortes und für seine Lage in der noch intakten Natur entschieden haben. Diese Lebensqualität wollen wir erhalten. Deshalb lehnen Martinsrieder Bürgerinnen und Bürger eine gesamte Parkraumbewirtschaftung, wie das in der Innenstadt von München üblich ist, ab. Die Gemeinde kann sich auch nicht hinter dem Argument verschanzen, eine Tiefgarage wäre zu teuer. Dafür ist die Gemeinde Planegg zu reich, und dafür gibt sie auch - man kann es täglich in der Zeitung lesen- ein Vielfaches an Millionen laufend in Planegg aus. Die Millionen, die in Martinsried investiert werden sollten , können wir so gut wie nicht finden. Die Bürgerinitiative Martinsried e.V. bittet also den Gemeinderat, die Angelegenheit im Sinne der Bürgerinnen und Bürger von Martinsried und auch Planegg noch einmal zu überdenken. Die Bürgerinitiative Martinsried fordert: Übliche Anzahl an Parkplätzen - 300 - ober- oder unterirdisch und leicht erreichbar an der U-Bahn-Endhaltestelle. Architektenwettbewerb für eine Ortsmittenplanung im Zusammenhang eines neuen Verkehrskonzepts Martinsried unter Einplanung einer ausreichenden Park & Ride-Anlage an der neuen U-Bahn. 17. März 2011 Einspruch bei Regierung von Obb. gegen U-Bahn ohne Park & Ride. Liebe Bürgerinnen und Bürger von Martinsried und Planegg, die Bürgerinitiative Martinsried ist noch nicht einmal zwei Jahre alt, und dennoch können wir feststellen, dass wir von drei uns vorgenommenen großen Themen Natürlich werden wir dennoch aufmerksam die diesbezüglichen weiteren Planungen verfolgen, um zu verhindern, dass auch nicht durch eventuelle Hintertürchen ähnliche Probleme von Neuem auftauchen können. Allerdings liegt das schwierigste Problem für Martinsried - und auch für Planegg - noch ungelöst vor uns: Das Martinsrieder Verkehrskonzept mit oder ohne Park & Ride Anlage an der neuen U-Bahnendhaltestelle in Martinsried mit Voreinplanung einer Ortsmitte. Diesem Thema werden wir uns in Zukunft verstärkt zuwenden. Deshalb hat die Bürgerinitiative Martinsried bereits im Herbst letzten Jahres bei der Regierung von Oberbayern Einspruch erhoben gegen eine U-Bahnend-haltestelle der U6 in Martinsried, wenn nicht gleichzeitig für entsprechende Park & Ride Plätze gesorgt wird. Diesem Einspruch haben wir die 1200 Unterschriften der Bürgerinnen und Bürger beigefügt, die sich mit ihrer Unterschrift für eine Tiefgarage mit Zufahrt nur von der Würmtalstraße ausgesprochen haben: siehe Lagepläne 6a, 10 und 11. Nach wie vor ist diese Tiefgarage die für Martinsried vorteilhafteste Lösung, weil die Zufahrt von der Würmtalstraße den Zufahrtsverkehr zur U-Bahn nicht durch Martinsried lenkt. Wir haben ferner bei der Regierung von Oberbayern eine Öffentliche Anhörung beantragt, damit auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger an der Lösungsgestaltung des Parkproblems wegen der neuen U-Bahnendhaltestelle teilnehmen können. Diese Anhörung wird voraussichtlich im April stattfinden. Im Herbst letzten Jahres hat der Gemeinderat Planegg im Rahmen des Martinsrieder Verkehrskonzept den Bau einer Tiefgarage mit großer Mehrheit abgelehnt, vornehmlich mit der Begründung, die Tiefgarage würde nicht gebraucht. Auch oberirdische Parkplätze sind damals vom Gemeinderat allerdings gegen die Stimmen von CSU und FDP abgelehnt worden. Mittlerweile können wir aber erfreulicherweise eine Art Meinungsumschwung in unserem Gemeinderat feststellen: Wir begrüßen ausdrücklich das aktuelle Engagement von Frau Bürgermeisterin Annemarie Detsch (SPD), sich nun gleichzeitig mit dem U-Bahnbau intensiv um Möglichkeiten für eine einer U-Bahnendhaltestelle entsprechenden und erforderlichen Park & Ride Anlage zu bemühen. 23. Dezember 2010 Tiefgarage zieht keinen Verkehr an Antwort auf die Artikel von Frau Bürgermeisterin Annemarie Detsch und Frau Gemeinderätin Karin Detsch in der neuen Ausgabe der SPD-Zeitung "der Würmkauz": Die Bürgerinitiative Martinsried e.V. stellt richtig: Die von der Bürgerinitiative vorgeschlagene Tiefgarage bringt keinen neuen Verkehr nach Martinsried: Die Tiefgarage selbst zieht keinen neuen Verkehr an: Eine Park & Ride Anlage an der U-Bahn würde die Gemeinde Planegg nicht für die anderen Gemeinden bauen, sondern für die Bürgerinnen und Bürger sowohl aus Planegg als auch aus Martinsried: 16. Dezember 2010 Martinsrieder Runde
Liebe Martinsrieder Bürgerinnen und Bürger,
es weihnachtet, und alle Bürger wie auch die Bürgerinitiative Martinsried sehnen sich nach Frieden. Doch der ist uns nicht vergönnt. Eine kleine Gruppe vornehmlich aus unseren eigenen Reihen will sich öffentlich profilieren auf Kosten der Bürgerinitiative Martinsried e.V. Das können wir nicht verstehen: Haben wir doch die gleichen Ziele und die gleiche Vorgehensweise, wenigstens bisher. Bei näherer Betrachtung der einzelnen Mitglieder muss man allerdings feststellen, dass hinter führenden Kräften der so genannten "Martinsrieder Runde" (ca. 10 Leute ) harte Geschäftsinteressen stehen mit dem Versuch, unter Anwendung von "harmonischen Gesprächen" allmählich mit der Bürgermeisterin ins ganz persönliche Geschäft zu kommen. Von derartigen Methoden hat sich die Bürgerinitiative immer abgegrenzt. Die Bürgerinitiative Martinsried e.V. ist der einzige eingetragene Verein in Martinsried, der sich vollkommen uneigennützig und deshalb unabhängig für die Wohn- und Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger vornehmlich im Ortsteil Martinsried einsetzt. Gerade wegen unserer finanziellen und politisch vollkommenen Unabhängigkeit werden wir beneidet und manchmal auch gehasst, nämlich genau dann, wenn bei uns Geschäftsinteressen eines einzelnen Mitglieds nichts zu sagen haben. Die Bürgerinitiative Martinsried e. V. ist stolz auf das, was sie erreicht, und was sie schon in die Wege geleitet hat. Sie ist auch stolz darauf, wie sie es geschafft hat, nämlich integer und geradlinig. Sie können uns vertrauen. Ihre Bürgerinitiative Martinsried e.V. Die Bürgerinitiative Martinsried e. V. hält sich die Option offen, eventuell ein Bürgerbegehren gegen das Martinsrieder Verkehrskonzept bzw. Einzelteile daraus einzuleiten. Wir möchten aber gerne Ihre Meinung dazu hören. Bitte schreiben Sie uns per E-mail oder rufen Sie uns an: E-mail info@buergerinitiative-martinsried.de T. 0172/8311496. Danke. 11. November 2010 Kommen Sie zum
4. Martinsrieder Stammtisch
im Gasthof Schienhammer Das Verkehrskonzept Martinsried wird aus guten Gründen von der überwiegenden Mehrheit der Martinsrieder Bürger abgelehnt. Dennoch soll es über die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger hinweg ad hoc bereits am 18. November 2010 im Planegger Gemeinderat als Richtlinie für alle zukünftigen Ver- kehrsplanungen beschlossen werden:
Wollen Sie das? 30. September 2010 Gefährlicher Feinstaub Holzschnitzelkraftwerk
Gemeinde Gräfelfing baut direkt an Martinsrieder Westgrenze in der Kiesgrube Glück ein Holzschnitzelkraftwerk mit gefährlichen Emmissionen
Die Bürgerinitiative Martinsried lehnt den Bau eines solchen Kraftwerks mitten
in diesem dicht besiedelten Gebiet ab.
Näheres lesen Sie hier. 19. August 2010
Verkehrskonzept Martinsried
Die verkappte Staatsstraße 2063neu zwischen Münchner Straße und
Würmtalstraße im Integrierten Verkehrskonzept Martinsried s.Plan12:
Angeblich soll auf diese Weise Martinsried vom Verkehr entlastet werden, das
Gegenteil ist der Fall: Diese Straße ist nichts anderes als eine Gemeindestraße,
die die Funktion der Staatsstraße 2063neu lediglich als Gemeindestraße
übernehmen würde. Sie verbindet nämlich letztendlich ebenso wie die St
2063neu die beiden Autobahnen Lindau und Garmisch. Dabei ist es unerheblich,
ob diese Straße hinter den Garagen oder direkt auf der Röntgenstraße oder als
St 2063neu verlaufen würde. Laut Gutachten Fahnberg/Kurzak s.
www.buergerinitiative-martinsried.de holt die St2063neu wesentlich mehr Verkehr
nach Martinsried, nämlich prognostisch bis zu 26.000 Autos/24 Std. als durch sie
Martinsried entlastet werden könnte. s. Gutachten Prof. Wirth 2009 auf unserer
Website. Laut Zählung Fahnberg 2009 beträgt der Durchgangsverkehr auf der
Röntgenstraße aktuell 3000 Autos/24 Std.! überhaupt nicht nachvollziehbar ist,
dass diese Nord-Südverbindung dann auch noch mitten durch Wohngebiet von
Martinsried führen soll, ob hinter oder vor den Garagen ist dabei weniger
relevant!
Vorschlag der Bürgerinitiative zur Verkehrsentlastung der Röntgen- und
gleichzeitig der Lochhamerstraße:
Planung einer Gemeindestraße von der Münchner Straße im Süden hinter den
Garagen am Wall einmündend in die Frauenhofer Straße , die Frauenhofer
Straße nach Norden weiterführend , an der nördlichen Kurve der Frauenhofer
Straße geradeaus nach N, entlang der neuen Trasse des Büros Basler, aber
ohne Einmündung in die Würmtalstraße, sondern entsprechend der nördlichsten
Querverbindung des Vorschlags Basler nach Osten in die Lochhamer Straße
einmündend – gegenüber der Lena-Christ-Straße. Keine Sperrung der
Lochhamerstr.! An der Kreuzung Lochhamer//Würmtalstraße einen Kreisverkehr
einrichten zur Verkehrsberuhigung bzw. Verkehrsverhinderung. (St 2063neu aus
Gräfelfing!) Die gesamte Trasse verkehrsberuhigt gestalten, z.B. Geschwindigkeitsbegrenzungen
etc. Vorteile: Unser Vorschlag verbindet nicht zwei
verkehrsreiche Autobahnen miteinander, der Durchgangsverkehr kann als
Gemeindestraße mit Hinweisschildern geleitet und minimalisiert werden, die
Röntgenstraße könnte zur Anliegerstraße beruhigt werden. Gleichzeitig könnte
das gesamte Wohnviertel der Lochhamer Straße vom Durchgangsverkehr
entlastet werden, da der Durchgangsverkehr erst wieder im nördlichen
Gewerbegebiet auf die Lochhamer Straße trifft und damit sämtliche Wohnviertel
an der Lochhamer Straße vom Durchgangsverkehr verschont!
Wir diskutieren gerne darüber! Schreiben Sie uns!
22.07.2010
"Ergebnisoffenes" Verkehrsgutachten
Das so genannte "ergebnisoffene" Verkehrsgutachten für Martinsried sagt "nein" zu einer Tiegarage zur U-Bahn, ja sogar ein Park and Ride Parkplatz! wird gänzlich abgelehnt! Siehe weiter unter "Tiefgarage"! 08.07.2010
Planegger Friedensangebot?
In der SZ vom 16. Juni 2010 hat die Bürgermeisterin Frau Detsch der Bürgerinitiative Martinsried angeboten "zusammen mit dem Gemeinderat die Zukunft von Martinsried zu gestalten." Dieses Friedensangebot haben wir natürlich sofort aufgenommen, haben wir uns doch seit eineinhalb Jahren gewünscht, sowohl als politischer Gegner als auch als Fürsprecher ernst genommen und in gegenseitiger Achtung - auch einer eventuell anderen Meinung -wenigstens angehört zu werden oder auch miteinander die Probleme von Martinsried an einem gemeinsamen Tisch lösen zu können.
Auf unseren offenen freundlichen Brief vom 19.Juni 2010 im Info hat Frau
Annemarie Detsch bis heute nicht geantwortet.
Und wir warten nun schon drei Wochen darauf.
Sollen oder müssen wir eventuell daraus schließen, dass der Ortsteil Martinsried, in dem immerhin fast 40% der Gesamtbürgerschaft der Gemeinde Planegg wohnen, und die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger dieses Ortsteils für unsere Bürgermeisterin nebensächlich sind? Sollen oder müssen wir eventuell daraus schließen, dass unsere ca.1200 Unterschriften der Bürgerschaft von Martinsried für eine Tiefgarage zur neuen U-Bahnendhaltestelle bisher unbeachtet in der Schublade liegen? Und alles schon längst gegen eine Tiefgarage entschieden ist? Sollen oder müssen wir gar daraus schließen, dass Martinsried mit Hilfe der in Auftrag gegebenen "Verkehrsplanung Martinsried" ( ca. € 50.000) in noch viel größerem Ausmaß neuem Gewerbe zugänglich gemacht wird ? Beispiel : Die Auflassung des Grünstreifens zwischen Martinsried und Großhadern wurde in der letzten Gemeinderatssitzung fast einstimmig beschlossen! Also kein Trenngrün mehr zwischen Großhadern und Martinsried. Weder die Bürgerinitiative noch der Lenkungskreis wurden vorher dazu angehört! Sollen oder müssen wir eventuell daraus schließen, dass Frau Bürgermeisterin eben keinen Frieden mit uns haben will, sondern die öffentliche und harte Auseinandersetzung fortsetzen möchte? Sollen oder müssen wir daraus schließen, dass Martinsried zu den nächsten Kommunalwahlen eine eigene Liste aufstellen muss? Das alles können wir nicht so recht glauben. Ein blühender mit einer Tiefgarage auch gewerblich aufstrebender Ortsteil Martinsried brächte in Zukunft zusammen mit einer funktionierenden lebendigen Ortsmitte der gesamten Gemeinde wirtschaftlichen Aufschwung. Die Bürgerinitiative Martinsried e.V., vertreten durch ihre Vorsitzende Barbara Gutmann, ist dennoch für jede Anhörung und jedes Gespräch offen. Die Mitglieder unseres Vereins stehen selbstverständlich hinter ihrer Vorsitzenden und ihrer öffentlichkeitsarbeit. übrigens: Einem kollegialen Gespräch offen mit uns haben sich bisher die Gemeinderäte Herr Pfeiffer (SPD), Herr F. Haugg (FDP), Herr von Schall (Fraktion FDP), Herr Nafziger (CSU) und Herr Book (CSU) gezeigt. Wir würden es begrüßen, wenn sich bald mehr Mandatsträger bereit fänden, uns anzuhören. 02.06.2010
Aufgrund der skandalösen öffentlichen Schlammschlacht, mit der sich die
Bürgerinitiative und ihre Vorsitzende Frau Dr. Barbara Gutmann z. Zt.
konfrontiert sieht, veröffentlichen wir hier einen Leserbrief aus
Martinsried im Info vom 2.6.10:
Leserbrief aus Martinsried Eine Bürgerinitiative gründet sich dort, wo die Bürger ein berechtigtes Interesse haben, ihre bisher nicht berücksichtigten Wünsche und Forderungen zu thematisieren und auch durchzusetzen. Genau dies tut die Bürgerinitiative Martinsried. Sie nutzt damit eine sinnvolle demokratische Einrichtung in unserer Gesellschaft. Für unseren Gemeinderat jedoch scheint eine Bürgerinitiative völliges Neuland zu sein, sonst würde man mit ihr so umgehen, wie das in allen anderen Gemeinden der Fall ist: Dort setzt man sich nämlich mit der jeweiligen Bürgerinitiative zusammen an einen Tisch und erörtert, auch wenn man unterschiedlicher Meinung ist, gemeinsam die anstehenden Probleme. Das ist das Gebot der Stunde: Schluss mit den unqualifizierten Unterstellungen gegenüber der Bürgerinitiative Martinsried und deren Vorsitzenden, Frau Dr. Gutmann, die sich in bewundernswerter Weise für alle Bürgerinnen und Bürger von Martinsried einsetzt, ohne daraus irgendeinen persönlichen Nutzen zu ziehen! Jede Forderung an die Gemeinde und jeder Verdacht wird von Frau Gutmann jeweils mit sachlichen Belegen untermauert! Nicht umsonst haben wir ca. 1200 Unterschriften in kürzester Zeit von den Martinsrieder Bürgerinnen und Bürgern allein für die Tiefgarage bekommen. Martinsried steht nun mal hinter der Bürgerinitiative, auch wenn das Frau Bürger- meisterin nicht gefällt. Wir haben selbst Unterschriften gesammelt und können deshalb das richtige Urteil fällen: Die Stimmung der Bürger ist bei weitaus überwiegender Mehrheit pro Tiefgarage! Die Bürgerinnen und Bürger von Martinsried aber erwarten von ihrer Bürgermeisterin nun endlich, die vielen Probleme von Martinsried wirklich in die Hand zu nehmen. Die Bürgerinitiative mit falschen Unterstellungen zu bewerfen oder gar juristische Schritte gegen sie einzuleiten lehnen wir Bürgerinnen und Bürger von Martinsried als unangemessen und nicht zielführend ab. Herbert und Theresia Reisinger, Martinsried 02.06.2010 Stellungnahme von Dr. Gutmann auf die skandalösen Unterstellungen in der Presse Liebe Bürgerinnen und Bürger in Planegg und Martinsried,
die Bürgerinitiative Martinsried informiert Sie nun regelmäßig
seit einem ganzen Jahr. Einiges wussten Sie schon,
anderes war Ihnen neu, und über Manches waren Sie
über Jahre hinweg falsch informiert worden. Genau
hier sieht sich die Bürgerinitiative in der Pflicht. Wir sind
unabhängig, sowohl finanziell als auch politisch, denn wir
müssen nirgends „wieder gewählt werden“. Und genau
diese Unabhängigkeit gibt uns die Möglichkeit, Sie wirklich
wahrheitsgetreu zu informieren. Um diese Freiheit
werden wir aber auch beneidet, ja sogar gehasst, mit
Dreck beworfen und mit unwahren Unterstellungen diskreditiert.
Tel. 01 72 / 8 31 14 96 Mit freundlichen Grüßen und bis zur nächsten Information Ihre Dr. Barbara Gutmann Vorsitzende der Bürgerinitiative Martinsried e.V. Tel. 0172/8311496 www.buergerinitiative-martinsried.de V.i.S.d.P.
27.05.2010 Stellungnahme zum Inserat der Bürgermeisterin Frau Detsch und des Gemeinderats Planegg im Info vom 20.5.2010 Die Bürgerinitiative Martinsried wurde Anfang 2009 gegründet. Von Anfang an haben wir uns schriftlich unserer Bürgermeisterin vorgestellt und um einen offenen Dialog mit ihr gebeten. Aber es kam keine Antwort aus dem Rathaus, keine Einladung zu irgendeinem Gespräch über die mannigfachen Probleme in Martinsried! Und daran hat sich bis heute nichts geändert! Dieses Versagen der Bürgermeisterin allein war der Grund, dass wir uns nach vier Monaten vergeblichen Wartens entschlossen hatten, d.h. entschließen mussten, mit Hilfe von Anzeigen im Info an die öffentlichkeit zu gehen. Die Bürgerinitiative Martinsried schlägt der Bürgermeisterin auch jetzt noch in regelmäßigen Abständen vor, sich gemeinsam an einen Tisch zu setzen. Wir sind der Meinung, dass nur in einem offenen Gespräch grundsätzliche Meinungsverschieden heiten nivelliert, Missverständnisse aus dem Weg geräumt, und die vielen anstehenden Probleme von Martinsried wirklich angegangen werden können. Das ist anderswo auch der übliche Umgang von Bürgermeistern mit ihren Bürgerinitiativen. Anstatt sich also mit uns an einen Tisch zu setzen, schaltet die Bürgermeisterin jetzt im Info ein Inserat gegen die Bürgerinitiative und schämt sich nicht, für den Kampf gegen ihre eigenen Bürger öffentliche Mittel zu missbrauchen, um ihre politische Meinung zu äußern! Wo in anderen Gemeinden mit einer gesunden Opposition im gemeindlichen Parlament, nämlich im Gemeinderat, öffentlich debattiert wird, wird bei uns im Gemeinderat einheitliche Blockpolitik betrieben und dafür aber Steuergelder der Bürgerinnen und Bürger missbraucht zur Schaltung von Inseraten! Noch dazu werden dabei Steuermittel auch von Martinsrieder Bürgerinnen und Bürger verwendet, die sich bereits mit hohem Prozentsatz (ca. 40 % der Wahlberechtigten) für eine Tiefgarage ausgesprochen hatten! Lediglich die beiden Gemeinderäte der FDP Fraktion, Herr Fritz Haugg und Herr Peter von Schall-Riaucourt haben sich geweigert, an diesem unwürdigen Spiel teilzunehmen. Das von der Bürgermeisterin in Auftrag gegebene “Integrierte Verkehrskonzept für Martinsried“: Wir haben den Gutachter, Herrn Schneider, vom Büro Basler & Partner gebeten, uns den Wortlaut seines Auftrags mitzuteilen. Er erwiderte freundlich, dass wir uns darum nicht bei ihm, sondern bei der Gemeinde bemühen sollten. Wir baten daraufhin unsere Bürgermeisterin, uns den detaillierten Auftrag an das Büro Basler & Partner mitteilen zu wollen. Sie lehnte unsere Bitte ab mit der Begründung, dass Sie dazu aufgrund diverser Verordnungen nicht verpflichtet wäre. Lesen Sie diesen unseren Schriftwechsel mit Frau Detsch hier Daraus ergibt sich, dass der detaillierte Auftrag an die Fa. Basler und Partner streng geheim gehalten wird. Im Gegen satz dazu war z. B. der Wortlaut des letzten Gutachterauftrags der Gemeinde an Prof. Wirth gleich zu Anfang bekannt gegeben worden. Deshalb besteht nach wie vor der dringende Verdacht, dass dieses Verkehrskonzept für Martinsried kein ergebnisoffenes Gutachten ist, sondern durch den detaillierten Auftrag der Bürgermeisterin von vornherein so angelegt ist, dass im Ergebnis die Tiefgarage abgelehnt werden muss.
Man könnte z. B. u. a. in den Auftrag an den Gutachter geschrieben haben:
“Die Kassen der Gemeinde sind leer, wir benötigen eine “realistische“
d. h. in diesem Fall eine “billige“ Lösung“:
Dann entfällt natürlich die Tiefgarage von vornherein.
Weitere triftige Gründe für obigen dringenden und schwerwiegenden Verdacht lesen Sie im nächsten Info oder per Flugblatt in Ihrem Briefkasten. Klicken Sie hier, um den diesbezúglichen Schriftwechsel mit Frau Detsch nachlesen zu können.
06. Mai 2010
Auch in Zukunft wollen wir Martinsrieder
bei offenem Fenster im Wohnzimmer
sitzen können.
Auch in Zukunft wollen wir den gewohnten Parkplatz vor unserer Wohnung und vor unseren Geschäften benutzen können.
Deshalb stehen so gut wie alle Martinsrieder sowie auch
alle Einzelhandelsgeschäfte hinter unserer Forderung nach
einer Tiefgarage zur neuen U-Bahnendhaltestelle.
Keine Spur von einer so genannten “gespaltenen” Bürgerschaft in dieser Frage!
Dagegen spricht auch das Ergebnis der Unterschriftenaktion:
1211 Bürgerinnen und Bürger aus unserer Gemeinde
haben sich eindeutig fur unseren Vorschlag Tiefgarage
mit ihrer Unterschrift ausgesprochen! Darüber kann auch
eine partei-strategisch organisierte Bürgerversammlung
nicht hinwegtäuschen. Wo die sachlichen Argumente fehlen,
greift man anscheinend auch nach dem letzten
Strohhalm: Polemik aber lehnt die Bürgerinitiative
grundsätzlich ab, und ihre Vorsitzende wird sich auch
in Zukunft an derartigen ‘Diskussionen“ nicht beteiligen:
Sie sind der gemeinsamen Sache von Martinsried und Planegg nicht dienlich.
1. Wohin fährt der Autofahrer, wenn er eine U-Bahn
benutzen will? Natürlich fährt er zur nächstliegenden
Haltestelle, weil der Autofahrer bekannter Weise bequem ist,
und weil diese Tatsache laut Auskunft des ADAC auch statistisch
erwiesen ist. Findet er in Martinsried, das dann Endhaltestelle
der U 6 sein wird, keinen Parkplatz, weil keine Tiefgarage
vorhanden, so wird er sich einen Parkplatz in den Wohnvierteln
von Martinsried suchen und sich diesen für die Zukunft als
“seinen Parkplatz“ merken. So machen wir es doch
alle, wenn wir irgendwohin fahren müssen, wo es keine oder
zu wenig Parkplätze gibt. Wir werden also jeweils
genau so viele Autos in Martinsried geparkt vorfinden,
ob mit oder ohne Tiefgarage. Der einzige Unterschied ist der,
dass mit dem Angebot einer Tiefgarage (nur 1 € pro 24 Std.!) die geparkten
Autos unter die Erde verschwinden und ohne Tiefgarage
bzw. mit einem zu kleinen Angebot an Parkplätzen
unsere Wohnviertel von Fremdparkern verstopft
werden. Wollen wir das?
Somit fahren wir in unserer sachlichen Auseinandersetzung fort und werden heute das Gegenargument “die Tiefgarage würde den Verkehr anziehen“, im Folgenden erôrtern: 2. ‘Die U-Bahnbenutzer würden, wenn sie keine Tiefgarage vorfänden, weiterfahren auf den Großparkplatz der U6 in Großhadern mit 306 Parkplätzen bzw. zur Tiefgarage der Endhaltestelle der U 3 in Fürstenried mit insgesamt 270 Parkplätzen.” Auch diese Behauptung greift nicht, weil sich der Autofahrer nachgewiesenermaßen jeweils die nächste Station (s. oben) sucht, und zweitens, diese beiden Großparkplatzanlagen ebenfalls nachgewiesenermaßen schon jetzt ständig überbelegt sind. 3. Dieses Problem verschärft sich in den kommenden Jahren, wenn mit der LMU-Erweiterung zusatzlich ca. 13.000 Studenten und Angestellte der Universitat täglich nach Martinsried fahren und laut aktuellem Gutachten von Prof. Wirth S. 27 (www.buergerinitiative-martinsried.de) die dafür von der LMU eingeplanten Parkplätze bei weitem nicht ausreichen. Die Gemeinde ist mit Recht stolz auf den Campus, er hebt tatsachlich in vieler Hinsicht den Wert und das Ansehen unserer gesamten Gemeinde. Im Gegenzug aber sollte unsere Gemeinde dann auch für die sich daraus ergebende erforderliche Infrastruktur sorgen. Tut sie es nicht, sind nicht nur die Studenten, sondern ganz besonders die Bürgerinnen und Bürger von Martinsried die Leidtragenden.
SPD Planegg hat Tiefgarage zur U-Bahnendhaltestelle in Martinsried definitiv abgelehnt, ohne das Ergebnis der laufenden Verkehrsplanung Martinsried abzuwarten! Lesen Sie hier
Jetzt verstehen wir auch, warum die Bürgerinnen und Bürger von Martinsried den Text
des z. Zt. laufenden Auftrags an das Verkehrsbüro Basler nicht erfahren dürfen!
44.000.- € oder mehr für einen Aufrag, der die Bedürfnisse der Martinsrieder Bürgerinnen und Bürger offensichtlich nicht berücksichtigen darf! (Tiefgarage!), d.h. der Auftrag heißt höchstwahrscheinlich: Verkehrsplanung von Martinsried, neue U-Bahnendhaltestelle ohne Tiefgarage! Das ist voraussichtlich der tatsächliche Hintergrund: Man benützt teure Gutachten , um seine eigene wie wir meinen absolut unqualifizierte Meinung durchzusetzen , weil man wieder mal für Martinsried kein Geld ausgeben will. Wir Martinsrieder verzichten nicht auf unsere Rechte in der Gemeinde nur deswegen, weil die Ausgabenpolitik das Stiefkind der Gemeinde Planegg ist.
St 2063neu abgelehnt Die Staatsstraße 2063neu wurde am 12.11.2009 vom Gemeinderat Planegg mit breiter Mehrheit abgelehnt. Klicken Sie dazu hier Beschluß des Gemeinderats hier Für diese Sitzung hatte die BIM folgende 2 Anträge eingereicht: Klicken Sie zum Download: Antrag Nr.2 vom 22. Oktober 2009 hier Antrag Nr.1 vom 15. Oktober 2009 hier Unterschriftenaktion Die Bürgerinitiative übergibt der Bürgermeisterin 1198 Unterschriften gegen die Staatsstraße 2063neu Das sind 37,43 % der Martinsrieder Wahlberechtigten Unterschriftenaktion:
Echo der Presse im download: MM 08.10.09 hier SZ 02.10.09 hier Info vom 1.10.09 im Download hier hier Info Gräfelfing:
Aktuelle Presseinformationen zum Download finden Sie: 08. Juli 2010 Planegger Friedensangebot? Keine Antwort auf unseren offenen Brief! hier 24. Juni 2010 Planegger Friedensangebot hier 17. Juni 2010 Tiefgarage zieht keinen neuen Verkehr an hier 20. Mai 2010 A99: BIM erklärt sich solidarisch mit der Bürgerschaft von Planegg hier 12. Mai 2010 "Integriertes Verkehrskonzept Martinsried" ist kein ergebnisoffenes Gutachten hier 22. April 2010 Übergabe von 1301 Unterschriften für Tiefgarage hier Lesen Sie dazu den Artikel SZ 15.04.2010 hier 08. April 2010 Erklärung zur Tiefgarage hier 25. März 2010 Bürgerversammlung 13.4.10 in Martinsried hier 18. März 2010 BIM Vorschlag Tiefgaragenplan incl. Zufahrten hier 11. März 2010 Haben die drei Gemeinderätinnen aus Martinsried kein Interesse? hier 04. März 2010 Bürgermeisterin Detsch besucht Infostand der BIM hier 25. Februar 2010 27.02.10 10-16 Uhr vor Penny Unterschriftenaktion hier 11. Februar 2010 50.000€ geheimes neues Verkehrsgutachten hier 10. Dezember 2009 Antrag z. Untersuchung Tiefgarage abgelehnt hier 03. Dezember 2009 Tiefgarage U-Bahn Endhaltestelle U 6 Martinsried hier 26. November 2009 Tiefgarage / U-Bahn / 1. Martinsrieder Stammtisch hier 19. November 2009 Ablehnung der St 2063neu hier 12. November 2009 hier |
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